<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bank-Aktuell.com</title>
	<atom:link href="http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de</link>
	<description>Deutschlands großes Vergleichsportal</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Jul 2020 12:23:25 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Wirecard: KPMG-Sondergutachten l&#228;sst Drittpartnergesch&#228;fte ungekl&#228;rt</title>
		<link>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7290-wirecard-kpmg-sondergutachten-laesst-drittpartnergeschaefte-ungeklaert/</link>
		<comments>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7290-wirecard-kpmg-sondergutachten-laesst-drittpartnergeschaefte-ungeklaert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 14:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzfälschung]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Drittpartnergeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Gutachten]]></category>
		<category><![CDATA[KPMG]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirecard]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bank-aktuell.com/?p=7290</guid>
		<description><![CDATA[Mit gro&#223;er Spannung war seit Wochen der Bericht der Wirtschaftspr&#252;fungsgesellschaft KPMG zu den Bilanzen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-7293" title="Drittpartner-Gesch&auml;fte von Wirecard werfen weiterhin Fragen auf" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/wirecard-produkt.jpg" alt="Drittpartner-Gesch&auml;fte von Wirecard werfen weiterhin Fragen auf" width="150" height="118" />Mit gro&szlig;er Spannung war seit Wochen der <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7273-wirecard-untersuchung-jahresabschluesse-von-2016-bis-2018-muessen-nicht-korrigiert-werden/" target="_self">Bericht der Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaft KPMG</a> zu den Bilanzen des Zahlungsdienstleisters <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7076-japanischer-softbank-konzern-steigt-bei-zahlungsdienstleister-wirecard-ein/" target="_self">Wirecard</a> erwartet worden. Doch auch nach Vorlage des Berichts am Dienstag bleiben viele Fragen offen. Doch das ist noch nicht alles: Nach Angaben von <a href="https://home.kpmg/de/de/home.html" target="_blank">KPMG</a> fehlen wichtige Unterlagen. So konnte beispielsweise bei Zahlungen auf Treuh&auml;nderkonten in H&ouml;he von einer Milliarde Euro nicht nachgewiesen werden<span id="more-7290"></span>, ob diese tats&auml;chlich von Wirecard-Gesch&auml;ftspartnern stammten. Die Wirtschaftspr&uuml;fer sprachen hier von einem „Untersuchungshemmnis“. In der Folge st&uuml;rzte die Wirecard-Aktie kurzfristig um mehr als 20 Prozent ab.</p>
<h3>Wirecard: Ums&auml;tze und Kundenbeziehungen sind echt</h3>
<p>Man k&ouml;nne zur H&ouml;he und zur Existenz der Ums&auml;tze aus kritisierten Drittpartnergesch&auml;ften im untersuchten Zeitraum von 2016 bis 2018 keine Aussage treffen, so KPMG. Somit bleibt offen, ob es diese Ums&auml;tze gibt und ob sie korrekt sind. Wirecard wies jegliche Berichte zur&uuml;ck, dass die Ums&auml;tze und Kundenbeziehungen manipuliert seien. Vorstandschef Markus Braun hatte in der Vergangenheit immer wieder betont, dass die bilanzierten Ums&auml;tze und Kundenbeziehungen aus diesen Gesch&auml;ften mit Drittpartnern identisch seien.</p>
<p>Der DAX-Konzern wickelt in L&auml;ndern, in denen Wirecard keine eigenen Lizenzen daf&uuml;r besitzt, Transaktionsvolumina &uuml;ber Drittpartner ab. An der Transparenz rund um diese Gesch&auml;fte gibt es immer wieder Kritik. So werfen seit Jahren Anleger, B&ouml;rsenexperten oder Medien wie die „Financial Times“ Wirecard vor, Ums&auml;tze zu erfinden, mit nicht existenten Gesch&auml;ftspartnern zu operieren oder Konkurrenten zu erwerben, hinter denen dubiose Adressen stecken. Wirecard selbst hatte zur Entkr&auml;ftung dieser Vorw&uuml;rfe im Oktober vergangenen Jahres die Wirtschaftspr&uuml;fer von KPMG mit einem Sondergutachten beauftragt.</p>
<h3>Bilanzpressekonferenz wird verschoben</h3>
<p>Darin findet sich nun zwar kein Nachweis, dass Wirecard Ums&auml;tze und Handelspartner erfindet, gut weg kommt das Unternehmen allerdings auch nicht. So hei&szlig;t es, Wirecard habe monatelang die Herausgabe wichtiger Dokumente verz&ouml;gert oder verweigert, Interviewtermine mit wichtigen Mitarbeitern seien mehrfach verschoben worden. Wenn man Schriftst&uuml;cke geliefert habe, dann nur als Kopie. Zudem seien IT-Systemzug&auml;nge verweigert worden und einige von Wirecards wesentlichen Gesch&auml;ftspartnern h&auml;tten die Herausgabe von Daten blockiert. Au&szlig;erdem reichte Wirecard noch zwischen dem 17. und 24. April pl&ouml;tzlich Dokumente nach, wodurch sich das eigentlich schon f&uuml;r das erste Quartal angek&uuml;ndigte Gutachten erneut verz&ouml;gerte.</p>
<p>Wirecard selbst sieht durch den Bericht die Vorw&uuml;rfe entkr&auml;ftet. In den vier Pr&uuml;fbereichen des Berichts (Drittpartnergesch&auml;ft, Forderungsvorfinanzierung sowie Aktivit&auml;ten in Indien und Singapur) h&auml;tten sich <a href="https://www.wirecard.com/de/unternehmen/pressemeldungen/wirecard-ag-kpmg-legt-bericht-ueber-sonderuntersuchung-vor" target="_blank">keine substanziellen Feststellungen</a> ergeben, die Korrekturen an den Bilanzen erforderlich gemacht h&auml;tten. Dennoch verschob das Unternehmen die eigentlich f&uuml;r kommenden Donnerstag (30. April) angesetzte Bilanzpressekonferenz mit der Ver&ouml;ffentlichung des Jahresabschlusses auf unbestimmte Zeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7290-wirecard-kpmg-sondergutachten-laesst-drittpartnergeschaefte-ungeklaert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WeWork: Softbank verzichtet auf geplanten milliardenschweren Aktienr&#252;ckkauf</title>
		<link>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7282-wework-softbank-verzichtet-auf-geplanten-milliardenschweren-aktienrueckkauf/</link>
		<comments>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7282-wework-softbank-verzichtet-auf-geplanten-milliardenschweren-aktienrueckkauf/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 13:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienrückkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Benchmark Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Börsengang]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Softbank]]></category>
		<category><![CDATA[WeWork]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bank-aktuell.com/?p=7282</guid>
		<description><![CDATA[Der japanische Technologiekonzern Softbank hat den geplanten Kauf von Aktien des B&#252;rovermittlers WeWork abgeblasen. Eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-7286" title="WeWork in Manhattan, New York" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/wework.jpg" alt="WeWork in Manhattan, New York" width="150" height="84" />Der japanische Technologiekonzern <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7076-japanischer-softbank-konzern-steigt-bei-zahlungsdienstleister-wirecard-ein/" target="_self">Softbank</a> hat den geplanten Kauf von Aktien des B&uuml;rovermittlers WeWork <a href="https://group.softbank/system/files/news/en/press/2020/20200402_0/pdf/20200402_en.pdf" target="_blank">abgeblasen</a>. Eigentlich hatte Softbank im Oktober vergangenen Jahres angek&uuml;ndigt, den angeschlagenen B&uuml;roraumanbieter f&uuml;r gesamt 9,5 Milliarden US-Dollar zu &uuml;bernehmen. <span id="more-7282"></span>Zuvor war der geplante B&ouml;rsengang gescheitert, das einst wertvollste Startup der Welt stand kurz vor der Zahlungsunf&auml;higkeit. F&uuml;r den Crash wurde damals vor allem der exzentrische Mitgr&uuml;nder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adam_Neumann" target="_blank">Adam Neumann</a> verantwortlich gemacht.</p>
<h3>US-B&ouml;rsenaufsicht und Justizministerium ermitteln gegen WeWork</h3>
<p>Durch den geplanten Aktienkauf sollte Softbank nicht nur 80 Prozent der Anteile an <a href="https://www.wework.com/de-DE" target="_blank">WeWork</a> erwerben, sondern auch zus&auml;tzliche Aktien im Wert von drei Milliarden US-Dollar kaufen. Neumann wollte im Zuge dessen Anteile von bis zu 970 Millionen US-Dollar an Softbank verkaufen, weitere Anteile sollten von Benchmark Capital und weiteren Investoren stammen. Schon zu Beginn des geplanten &Uuml;bernahme-Deals hatte Softbank rund f&uuml;nf Milliarden US-Dollar an Krediten in WeWork gesteckt. Dies f&uuml;hrte sogar dazu, dass das Unternehmen Ende 2019 erstmals einen Quartalsverlust ausweisen musste. Den R&uuml;ckzug aus den Aktienk&auml;ufen begr&uuml;ndete Softbank nicht mit der aktuellen Situation durch die Corona-Krise, sondern damit, dass WeWork seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen sei. Konkret nannte das Unternehmen die fehlende Kapitalisierung des China-Gesch&auml;fts sowie strafrechtliche Ermittlungen gegen WeWork. So laufen aktuell Untersuchungen der US-B&ouml;rsenaufsicht sowie des Justizministeriums gegen WeWork. Offenbar bef&uuml;rchtet Softbank Klagen von dieser Seite.</p>
<p>Die Softbank-Aktie legte nach Bekanntgabe der Entscheidung an der Tokioter B&ouml;rse um bis zu 4,5 Prozent zu. Entt&auml;uscht zeigte sich hingegen der Sonderausschuss des WeWork-Verwaltungsrates. „Der Sonderausschuss ist &uuml;berrascht und entt&auml;uscht von der Entwicklung und arbeitet weiter an einer L&ouml;sung, die im besten Interesse von WeWork ist“, so ein Statement gegen&uuml;ber der Nachrichtenagentur Bloomberg. Insgesamt hat Softbank inzwischen mehr als 15 Milliarden US-Dollar in den hohe Verluste schreibenden New Yorker B&uuml;rovermittler gesteckt. Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr eine nahezu beispiellose Talfahrt hingelegt. War der B&ouml;rsengang zun&auml;chst noch mit einer Bewertung von 47 Milliarden US-Dollar geplant, sackte der Unternehmenswert Ende 2019 auf gerade einmal noch acht Milliarden, woraufhin man den B&ouml;rsengang absagte. Besonders betroffen ist nun neben Neumann auch der Risikokapitalgeber Benchmark, der schon fr&uuml;h in WeWork investiert hatte und ebenfalls von dem Softbank-Deal profitieren wollte. Beide Parteien sollen nun rechtliche Schritte gegen Softbank pr&uuml;fen. Neumann hatte etwas f&uuml;r die Zusage des Aktienr&uuml;ckkaufs versichert, seine Stimmrechtsanteile aufzugeben. Zuvor hatte er lange vergeblich versucht, den B&ouml;rsengang doch noch irgendwie durchzuziehen.</p>
<h3>WeWork-B&uuml;ros stehen durch Corona-Pandemie quasi leer</h3>
<p>Softbank, das auch am chinesischen Internetkonzern Alibaba sowie am Fahrdienst-Vermittler Uber beteiligt ist, teilte mit, man wolle WeWork trotz der heutigen Entscheidung weiterhin profitabel machen. Seitdem auch in den USA das Corona-Virus w&uuml;tet, steht der Gros der B&uuml;ros von WeWork allerdings quasi leer, zahlreiche Mietvertr&auml;ge seien gek&uuml;ndigt worden. WeWork mietet riesige Fl&auml;chen in B&uuml;rogeb&auml;uden und vermietet diese dann an Freiberufler, kleine Unternehmen oder gro&szlig;e Konzerne weiter. In der Regel hat WeWork langfristige Mietvertr&auml;ge abgeschlossen – deren Kosten laufen nun weiter, obwohl die Einnahmen fehlen. Da WeWork dadurch das Wasser mehr und mehr bis zum Hals steht, d&uuml;rfte Softbanks eigentliche Strategie hinter der heutigen Absage sein, einen besseren Deal herauszuschlagen – wohl wissend, dass sonst niemand bei dem B&uuml;rovermittler in die Bresche springen wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7282-wework-softbank-verzichtet-auf-geplanten-milliardenschweren-aktienrueckkauf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wirecard-Untersuchung: Jahresabschl&#252;sse von 2016 bis 2018 m&#252;ssen nicht korrigiert werden</title>
		<link>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7273-wirecard-untersuchung-jahresabschluesse-von-2016-bis-2018-muessen-nicht-korrigiert-werden/</link>
		<comments>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7273-wirecard-untersuchung-jahresabschluesse-von-2016-bis-2018-muessen-nicht-korrigiert-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 15:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienkurs]]></category>
		<category><![CDATA[BaFin]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzfälschung]]></category>
		<category><![CDATA[Geldwäsche]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[KPMG]]></category>
		<category><![CDATA[Merchant Cash Advance (MCA)]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirecard]]></category>
		<category><![CDATA[Überprüfung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bank-aktuell.com/?p=7273</guid>
		<description><![CDATA[Die Anleger des Zahlungsdienstleisters Wirecard haben am Freitag mit Erleichterung auf erste Ergebnisse der lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-7275" title="Wirecard muss seine Jahresabschl&uuml;sse der Jahre 2016-2018 nicht korrigieren" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/wirecard-unternehmen.jpg" alt="Wirecard muss seine Jahresabschl&uuml;sse der Jahre 2016-2018 nicht korrigieren" width="150" height="100" />Die Anleger des Zahlungsdienstleisters <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7076-japanischer-softbank-konzern-steigt-bei-zahlungsdienstleister-wirecard-ein/" target="_self">Wirecard</a> haben am Freitag mit Erleichterung auf erste Ergebnisse der lange ersehnten Jahresabschluss-Pr&uuml;fung durch die Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaft <a href="https://home.kpmg/de/de/home.html" target="_blank">KPMG</a> reagiert. Die Pr&uuml;fer h&auml;tten den Konzern dar&uuml;ber informiert, dass die Untersuchung zu den Wirecard-Gesch&auml;ften in Indien und Singapur <span id="more-7273"></span>sowie zum Gesch&auml;ftsbereich Merchant Cash Advance (MCA)/Digital Lending „<a href="https://ir.wirecard.com/websites/wc/English/3150/financial-news.html?newsID=1923069" target="_blank">weitestgehend abgeschlossen</a>“ sei, so der Dax-Konzern. Diese Teile der Sonderuntersuchung h&auml;tten aus heutiger Sicht keine substanziellen Feststellungen ergeben, die f&uuml;r die Jahresabschl&uuml;sse im Intersuchungszeitraum 2016 bis 2018 zu Korrekturbedarf f&uuml;hren w&uuml;rden.</p>
<h3>&#8220;Financial Times&#8221; hatte mehrfach &uuml;ber Unregelm&auml;&szlig;igkeiten berichtet</h3>
<p>Die „Financial Times“ hatte in der Vergangenheit mehrfach &uuml;ber angebliche Unregelm&auml;&szlig;igkeiten bei den Wirecard-Bilanzpraktiken berichtet, was an der B&ouml;rse wiederholt zu <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/6974-zeitenwende-fintech-wirecard-ersetzt-traditionshaus-commerzbank-im-dax/" target="_self">Kurskapriolen</a> gef&uuml;hrt hatte. Viele der Vorw&uuml;rfe rankten sich dabei um die Gesch&auml;fte der Wirecard-Tochter in Singapur. Zu Ergebnissen der Untersuchungen hinsichtlich der Dubai-Tochter, gegen die in Medienberichten ebenfalls Vorw&uuml;rfe der Bilanzmanipulation laut geworden waren, &auml;u&szlig;erte sich Wirecard hingegen nicht. Das Unternehmen hat alle Vorw&uuml;rfe jedoch stets zur&uuml;ckgewiesen. Wegen der noch weiter laufenden Pr&uuml;fungen verz&ouml;gert sich indes die Vorlage der Jahreszahlen. Ursache seien unter anderem die Coronavirus-bedingten Reisebeschr&auml;nkungen in Asien. Das auf die Abwicklung von elektronischem Zahlungsverkehr spezialisierte Unternehmen will seine Zahlen zum abgelaufenen Gesch&auml;ftsjahr nun erst am 30. April statt wie urspr&uuml;nglich geplant am 8. April vorlegen.</p>
<p>Der Fall Wirecard besch&auml;ftigt in Deutschland sowohl die Finanzaufsicht <a href="https://www.bafin.de/DE/PublikationenDaten/Jahresbericht/Jahresbericht2018/Kapitel6/Kapitel6_2/Kapitel6_2_1/kapitel6_2_1_artikel.html" target="_blank">BaFin</a> als auch die M&uuml;nchner Staatsanwaltschaft. Die Untersuchungen richten sich in der Hauptsache aber nicht gegen Wirecard. Die Beh&ouml;rden gehen vielmehr dem Verdacht nach, dass das Unternehmen Opfer gezielter Attacken von B&ouml;rsenspekulanten geworden sein k&ouml;nnte. Daneben wird von der M&uuml;nchner Staatsanwaltschaft auch eine Geldw&auml;scheanzeige gegen den Zahlungsdienstleister &uuml;berpr&uuml;ft. Dabei gibt es nach Angaben der Ermittler aber bisher keinen konkreten Beschuldigten, das Verfahren laufe gegen Unbekannt. Wirecard hatte KPMG im Oktober vergangenen Jahres mit einer Sonderpr&uuml;fung beauftragt, um die Vorw&uuml;rfe frisierter Bilanzzahlen ein f&uuml;r alle Mal aus der Welt zu schaffen. Die Ergebnisse, die eigentlich bis Ende M&auml;rz vorliegen sollten, werden nun aber wegen einer Verz&ouml;gerung der Untersuchung des Drittpartnergesch&auml;fts (TPA) erst f&uuml;r den 22. April erwartet. Wirecard will den kompletten KPMG-Bericht unmittelbar nach dessen Fertigstellung auf der Firmenwebseite ver&ouml;ffentlichen.</p>
<h3>Wirecard-Aktie wird zum Tagesgewinner im DAX</h3>
<p>Wie eingangs erw&auml;hnt, schossen die Wirecard-Aktien nach Bekanntwerden des Untersuchungs-Zwischenstands um bis zu 30 Prozent in die H&ouml;he, gaben danach allerdings wieder nach. Zuletzt stand noch ein Gewinn von rund 16 Prozent auf 99,26 Euro zu Buche. Dies reichte im sich vom j&uuml;ngsten Crash erholenden DAX noch immer f&uuml;r den ersten Platz. Auch B&ouml;rsenexperten werteten die j&uuml;ngsten Entwicklungen um Wirecard positiv. Simon Bentlage von der Privatbank Hauck &amp; Aufh&auml;user sowie David Vignon vom Investmenthaus Bryan Garnier schrieben, dass sich mit Indien, Singapur und dem Gesch&auml;ftsbereich Merchant Cash Advance nun offenbar drei von vier Vorwurfsf&auml;llen als haltlos erwiesen h&auml;tten. Wichtig bleibe aber weiterhin die noch fehlende Einsch&auml;tzung des Drittpartnergesch&auml;fts.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7273-wirecard-untersuchung-jahresabschluesse-von-2016-bis-2018-muessen-nicht-korrigiert-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aareal Bank: Immobilienfinanzierer k&#252;rzt nach Gewinneinbruch Dividende</title>
		<link>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7265-aareal-bank-immobilienfinanzierer-kuerzt-nach-gewinneinbruch-dividende/</link>
		<comments>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7265-aareal-bank-immobilienfinanzierer-kuerzt-nach-gewinneinbruch-dividende/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 16:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aareal Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Dividende]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkredite]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzins]]></category>
		<category><![CDATA[Quartalszahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bank-aktuell.com/?p=7265</guid>
		<description><![CDATA[Der Immobilienfinanzierer Aareal Bank hat im vergangenen Jahr auch wegen der Trennung von faulen Krediten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-7268" title="Aareal Bank" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/aareal-bank.jpg" alt="Aareal Bank" width="150" height="108" />Der Immobilienfinanzierer Aareal Bank hat im vergangenen Jahr auch wegen der Trennung von faulen Krediten in <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7214-italienische-groszbank-unicredit-streicht-8-000-stellen-auch-bei-der-hypovereinsbank/" target="_self">Italien</a> wie erwartet einen Gewinnr&uuml;ckgang verbucht. Das Betriebsergebnis sank um 22 Prozent auf 248 Millionen Euro, teilte das im MDax gelistete Geldhaus <a href="https://www.aareal-bank.com/medienportal/newsroom/pressemitteilungen/pressemitteilungen/article/aareal-bank-gruppe-erwartet-nach-erfolgreichem-geschaeftsjahr-2019-stabiles-konzernergebnis-im-laufen/" target="_blank">heute in Wiesbaden mit</a>. Damit &uuml;bertraf das Unternehmen allerdings trotzdem seine bereits verhaltene Prognose sowie die Erwartungen von Analysten. <span id="more-7265"></span>Die Aktie rutschte in der Folge trotzdem mit zeitweise 27,70 Euro auf den tiefsten Stand seit Ende November.</p>
<h3>Unsicherheiten durch Zinsumfeld und Coronavirus-Epidemie</h3>
<p>Der Gewinn brach im vierten Quartal 2019 um knapp die H&auml;lfte auf 62 Millionen Euro ein. Im Vorjahreszeitraum hatte die Bank noch von einem positiven Einmaleffekt aus der <a href="https://www.aareal-bank.com/duesseldorfer-hypothekenbank-ag/" target="_blank">&Uuml;bernahme der D&uuml;sseldorfer Hypothekenbank (DHB)</a> profitiert. Analysten hatten einen Gewinnr&uuml;ckgang f&uuml;r das Gesamtjahr auf 244 Millionen Euro prognostiziert, die Bank selbst im Januar die Prognose von 240 Millionen Euro bekr&auml;ftigt. Der auf die Aktion&auml;re entfallende Nettogewinn ging um 30 Prozent auf 145 Millionen Euro zur&uuml;ck. Die Dividende soll daher um zehn Cent gek&uuml;rzt und statt bisher 2,10 Euro nur noch zwei Euro betragen.</p>
<p>Auf das laufende Gesch&auml;ftsjahr blickt die Aareal-F&uuml;hrung indes mit gemischten Gef&uuml;hlen. Man gehe von einem stabilen Betriebsergebnis aus, sagte der Vorstandsvorsitzende Hermann J. Merkens bei der Bilanzvorstellung. Auch der Nettogewinn soll sich 2020 stabil auf Vorjahresh&ouml;he bewegen. Die Risikovorsorge d&uuml;rfte indes leicht unter den Vorjahreswert von 90 Millionen Euro sinken. „Es ist nicht absehbar, dass sich das <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7185-europaeische-zentralbank-laesst-zinsen-zum-abschied-von-mario-draghi-unveraendert/" target="_self">Zinsumfeld</a> &auml;ndert“, sagte Merkens.</p>
<p>Schon im vergangenen Jahr war es dem Geldhaus nicht gelungen, seinen Zins&uuml;berschuss zu steigern. Mit der Coronavirus-Epidemie k&auml;men nun weitere Unsicherheiten hinzu. Wie sich diese auf die Wirtschaft und hier speziell auf das Gesch&auml;ft mit <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/6704-bundesbank-deutsche-sind-reich-wie-nie-und-bevorzugen-weiterhin-risikoarme-geldanlagen/" target="_self">Immobilienkrediten</a> auswirke, sei „logischerweise schwierig“ zu prognostizieren. Allerdings finanziert die Aareal Bank in der Regel Bestandsimmobilien und keine Neubauprojekte, bei denen Bauarbeiten infolge der Epidemie zum Stillstand kommen k&ouml;nnten.</p>
<h3>Aareon soll durch Zuk&auml;ufe gest&auml;rkt werden</h3>
<p>St&auml;rken will die Bank zuk&uuml;nftig ihre IT-Tochter <a href="https://www.aareon.de/" target="_blank">Aareon</a> durch zahlreiche &Uuml;bernahmen. Er gehe von f&uuml;nf oder mehr Zuk&auml;ufen pro Jahr aus, teilte Merken mit. Interessant seien dabei generell Unternehmen entlang der Wertsch&ouml;pfungskette der Wohnungswirtschaft. Aareon bietet Dienstleistungen f&uuml;r Unternehmen aus der Immobilienbranche an, die durch die Unterst&uuml;tzung des Datendienstleisters etwa ihre Geb&auml;ude und technischen Anlagen einfacher verwalten k&ouml;nnen. Einen Verkauf von Aareon, wie von einigen Aareal-Aktion&auml;ren gefordert, lehnte der Vorstandsvorsitzende erneut ab. Allerdings sei denkbar, dass man bei der Tochter einen Minderheitsaktion&auml;r hereinhole. Dieser m&uuml;sse jedoch strategische Vorteile f&uuml;r Aareon mitbringen, da eine reine Finanztransaktion f&uuml;r die Bank keinen wirklichen Sinn mache.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7265-aareal-bank-immobilienfinanzierer-kuerzt-nach-gewinneinbruch-dividende/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wegen Brexit: Direktbank N26 zieht sich aus Gro&#223;britannien zur&#252;ck</title>
		<link>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7253-wegen-brexit-direktbank-n26-zieht-sich-aus-grossbritannien-zurueck/</link>
		<comments>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7253-wegen-brexit-direktbank-n26-zieht-sich-aus-grossbritannien-zurueck/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 14:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenlizenz]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
		<category><![CDATA[Direktbank]]></category>
		<category><![CDATA[Fintech]]></category>
		<category><![CDATA[Geldwäsche]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[N26]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bank-aktuell.com/?p=7253</guid>
		<description><![CDATA[Die Berliner Smartphone-Bank N26 will sich wegen des Brexits aus Gro&#223;britannien zur&#252;ckziehen. Dies gab die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-7257" title="Die Direktbank N26 gibt ihr Gro&szlig;britannien-Gesch&auml;ft auf" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/n26-bank.jpg" alt="Die Direktbank N26 gibt ihr Gesch&auml;ft in Gro&szlig;britannien auf" width="150" height="84" />Die Berliner Smartphone-Bank <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/6133-fintech-n26-will-kredite-zukuenftig-via-smartphone-in-sekundenschnelle-vergeben/" target="_self">N26</a> will sich wegen des <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/6538-brexit-frankfurts-bankensektor-soll-um-bis-zu-10-000-arbeitsplaetze-wachsen/" target="_self">Brexits</a> aus Gro&szlig;britannien zur&uuml;ckziehen. Dies gab die Bank jetzt in einer <a href="https://assets.ctfassets.net/q33z48p65a6w/2A0kGABDv7qOXIAl1i0P4c/3e7efccb46e2bf9ddeffcd41082bc957/_DE-DE__MEDIA_STATEMENT_-_N26_verla__sst_britischen_Markt_als_Folge_des_Brexit__1_.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a> bekannt. Aufgrund des Austritts aus der EU k&ouml;nne das Unternehmen dort nicht mehr l&auml;nger mit ihrer europ&auml;ischen Bankenlizenz agieren, schrieb N26. <span id="more-7253"></span>Rund 200.000 Kunden muss nun gek&uuml;ndigt werden, alle noch verbliebenen Konten sollen bis zum 15. April geschlossen werden. Alle britischen Kunden sollen in der kommenden Woche angeschrieben und gebeten werden, eventuelle Guthaben auf andere Konten zu &uuml;berweisen.</p>
<h3>Flucht vor hartem Wettbewerb in Gro&szlig;britannien?</h3>
<p>Bisher in Gro&szlig;britannien eingesetzte N26-Mitarbeiter sollen zuk&uuml;nftig an anderen Standorten t&auml;tig sein. Erst k&uuml;rzlich hatte die Online-Bank weltweit die Marke von f&uuml;nf Millionen Kunden &uuml;berschritten. Zuvor war N26 in sieben neue L&auml;nder expandiert und hatte den Markteintritt in die USA vorbereitet. In den kommenden Jahren will die Bank ihre Kundenzahl auf 50 Millionen erh&ouml;hen. Ob Geldinstitute, die nur &uuml;ber eine Bankenlizenz eines EU-Staates verf&uuml;gen, zuk&uuml;nftig nicht mehr in Gro&szlig;britannien t&auml;tig sein d&uuml;rfen, steht indes noch gar nicht fest. Gerade erst stritten sich London und Br&uuml;ssel dar&uuml;ber, welchen Zugang britische Finanzinstitute k&uuml;nftig in der EU haben werden – und damit auch umgekehrt. W&auml;hrend der noch bis Ende des Jahres laufenden &Uuml;bergangsphase, in der Gro&szlig;britannien im Binnenmarkt verbleibt, &auml;ndert sich f&uuml;r Banken und Finanzdienstleister erst einmal gar nichts.</p>
<p>Im Anschluss k&ouml;nnte jedoch tats&auml;chlich das Szenario Realit&auml;t werden, dass Banken, die in Gro&szlig;britannien Gesch&auml;fte machen wollen, &uuml;ber eine Lizenz der Bank of England verf&uuml;gen m&uuml;ssen. Dies lehnt N26 jedoch ab. „Eine separate Lizenz f&uuml;r Gro&szlig;britannien w&auml;re mit einem erheblichen betrieblichen Aufwand und regulatorischer Komplexit&auml;t verbunden“, sagte ein Sprecher. Das Wachstumspotenzial sei bei vergleichbarem Aufwand in anderen, gr&ouml;&szlig;eren M&auml;rkten wie der EU oder der USA h&ouml;her. Allerdings d&uuml;rfte auch der harte Wettbewerb im Vereinigen K&ouml;nigreich zu der Entscheidung beigetragen haben. Englische Anbieter wie <a href="https://monzo.com/" target="_blank">Monzo</a> oder <a href="https://www.starlingbank.com/" target="_blank">Starling</a> liefern sich dort seit Jahren einen &auml;u&szlig;erst harten Konkurrenzkampf.</p>
<h3>N26 wertvollstes deutsches Startup</h3>
<p>In den USA nutzt die Direktbank die Lizenz ihres Partners <a href="https://www.axosbank.com/" target="_blank">Axos Bank</a>, um in allen Bundesstaaten aktiv sein zu d&uuml;rfen. N26 ist dort seit September 2019 aktiv und konnte in dieser Zeit nach eigenen Angaben bereits 250.000 Kunden gewinnen. Der Umsatz der Bank stieg 2018 auf 43,6 Millionen Euro und vervierfachte sich damit gegen&uuml;ber 2017. Mit dem Wachstum stiegen jedoch auch die Ausgaben deutlich, N26 schreibt bis heute hohe Verluste. Und auch mit den Finanzaufsichtsbeh&ouml;rden hat die Online-Bank regelm&auml;&szlig;ig &Auml;rger, zuletzt wegen unzureichender Geldw&auml;sche-Vorsorge.</p>
<p>Trotzdem wurde das Unternehmen zuletzt an der B&ouml;rse mit 3,5 Milliarden Dollar bewertet und gilt damit als wertvollstes deutsches Startup. Zu den Investoren geh&ouml;ren der Versicherungskonzern Allianz, der Singapurer Staatsfonds, der chinesische Internetgigant Tencent und der deutsch-amerikanische Investor Peter Thiel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7253-wegen-brexit-direktbank-n26-zieht-sich-aus-grossbritannien-zurueck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>F&#252;nftes Verlustjahr in Folge: Deutsche Bank macht 5,7 Milliarden Euro Miese</title>
		<link>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7243-fuenftes-verlustjahr-in-folge-deutsche-bank-macht-57-milliarden-euro-miese/</link>
		<comments>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7243-fuenftes-verlustjahr-in-folge-deutsche-bank-macht-57-milliarden-euro-miese/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2020 15:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Boni]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Sewing]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[DWS]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Konzernumbau]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmar Gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Verlust]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bank-aktuell.com/?p=7243</guid>
		<description><![CDATA[Der gr&#246;&#223;te Konzernumbau in der Firmengeschichte hat bei der Deutschen Bank im vergangenen Jahr ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-7248" title="Die Deutsche Bank hat das f&uuml;nfte Jahr in Folge einen deutlichen Verlust verbuchen m&uuml;ssen" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/deutsche-bank-kurs.jpg" alt="Die Deutsche Bank hat das f&uuml;nfte Jahr in Folge einen deutlichen Verlust verbuchen m&uuml;ssen" width="150" height="100" />Der gr&ouml;&szlig;te <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7177-konzernumbau-deutsche-bank-will-in-deutschland-9-000-arbeitsplaetze-streichen/" target="_self">Konzernumbau</a> in der Firmengeschichte hat bei der Deutschen Bank im vergangenen Jahr ein riesiges Loch in die Bilanz gerissen. Wie Vorstandschef <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/6785-john-cryan-muss-gehen-christian-sewing-ist-neuer-chef-der-deutschen-bank/" target="_self">Christian Sewing</a> mitteilte, hat die Deutsche Bank 2019 einen <a href="https://www.db.com/ir/de/download/Medieninformation_Q4_2019_Ergebnis.pdf" target="_blank">Verlust in H&ouml;he von 5,3 Milliarden Euro</a> eingefahren. Unter dem Strich – also nach Abzug von Zinszahlungen f&uuml;r Nachranganleihen<span id="more-7243"></span> – steht sogar ein Minus von 5,7 Milliarden Euro in den B&uuml;chern. F&uuml;r die Bank ist es das f&uuml;nfte Verlustjahr in Folge. Seit 2015 verlor die Deutsche Bank somit insgesamt rund 15 Milliarden Euro.</p>
<h3>Analysten auch f&uuml;r die Zukunft skeptisch</h3>
<p>Der Verlust sei „vollst&auml;ndig zur&uuml;ckzuf&uuml;hren auf die umbaubedingten Belastungen“, so Sewing. Trotz der miserablen Zahlen erh&auml;lt der Vorstand f&uuml;r das vergangene Jahr Boni in H&ouml;he von rund 13 Millionen Euro. Dies ist allerdings nur ungef&auml;hr die H&auml;lfte der Vorjahressumme, da die amtierenden Topmanager auf die sogenannte individuelle erfolgsabh&auml;ngige Verg&uuml;tung verzichteten, wie ein Banksprecher in Frankfurt mitteilte. Um wieder in die Spur zu kommen, hat Sewing dem gr&ouml;&szlig;ten deutschen Geldhaus eine Rosskur auferlegt. Der <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7163-unerlaubte-anleihenkaeufe-ezb-will-verfahren-gegen-deutsche-bank-einleiten/" target="_self">Anleihehandel</a>, einst das Aush&auml;ngeschild der Deutschen Bank, wird kr&auml;ftig zur&uuml;ckgefahren, der Aktienhandel gar komplett dicht gemacht. Kern des neu ausgerichteten Geldinstituts soll eine Unternehmensbank werden, die sich im Mittelst&auml;ndler, Familienunternehmen und multinationale Konzerne k&uuml;mmert.</p>
<p>„Unsere neue Strategie greift“, erkl&auml;rte der Deutsche Bank-Chef in einem Brief an die Mitarbeiter, man komme sogar „schneller voran als erwartet“. Man sei „zuversichtlich“, den Umbau mit den vorhandenen Mitteln stemmen und nun „wieder wachsen zu k&ouml;nnen“. Die Zahl der Vollzeitstellen soll dazu bis Ende 2022 um rund 18.000 auf weltweit 74.000 reduziert werden. Bislang hat die Bank nicht &ouml;ffentlich gemacht, wie stark der Personalabbau einzelne Sparten und Regionen betreffen wird.</p>
<p>Marktbeobachter &auml;u&szlig;ern sich indes weit weniger optimistisch als der Deutsche Bank-Chef. „Es ist nicht zu erkennen, dass der Strategieschwenk ein Wendepunkt f&uuml;r die Bank ist“, schrieb beispielsweise Barclays-Analyst Amit Goel vor kurzem in einem Aktienkommentar. „Die Bank wird Schwierigkeiten haben, ihre Ertragsziele zu erreichen“. Allein im vierten Quartal musste die Deutsche Bank Ertragseinbu&szlig;en von vier Prozent auf 5,35 Milliarden Euro hinnehmen. Besonders hoch waren diese im Unternehmens- und Privatkundengesch&auml;ft. Die Ertr&auml;ge der Fondstochter <a href="https://www.dws.de/" target="_blank">DWS</a> sowie im <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7117-investmentbanking-chef-garth-ritchie-verlaesst-deutsche-bank/" target="_self">Investmentbanking</a> legten hingegen zu.</p>
<h3>Ex-SPD-Chef Gabriel will in den Aufsichtsrat</h3>
<p>Sewing will sich unterdessen nicht vom eingeschlagenen Weg abbringen lassen. „Wir sp&uuml;ren gro&szlig;e Unterst&uuml;tzung von Kunden, Mitarbeitern und Aufsichtsbeh&ouml;rden. Das wird es uns erleichtern, unseren Umbau konsequent fortzusetzen“. Bis die Transformation abgeschlossen sei, werde aber noch einiges an Arbeit n&ouml;tig sein. „Wenn wir aber weiter so konsequent, diszipliniert und engagiert voranschreiten wie in den vergangenen sechs Monaten, dann blicke ich sehr zuversichtlich auf 2020 – und dar&uuml;ber hinaus“. Dabei mithelfen soll der fr&uuml;here SPD-Chef <a href="https://www.db.com/newsroom_news/2020/sigmar-gabriel-fuer-den-aufsichtsrat-der-deutschen-bank-nominiert-de-11462.htm" target="_blank">Sigmar Gabriel</a>, der sich bei der Hauptversammlung am 20. Mai in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank w&auml;hlen lassen will. Besonders aus den Reihen der Politik gab es viel Kritik f&uuml;r diese Entscheidung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7243-fuenftes-verlustjahr-in-folge-deutsche-bank-macht-57-milliarden-euro-miese/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundesbank-Umfrage: Kontaktloses Bezahlen ist im Alltag angekommen</title>
		<link>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7235-bundesbank-umfrage-kontaktloses-bezahlen-ist-im-alltag-angekommen/</link>
		<comments>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7235-bundesbank-umfrage-kontaktloses-bezahlen-ist-im-alltag-angekommen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 14:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbank]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktloses Bezahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Payback Pay]]></category>
		<category><![CDATA[Paypal]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bank-aktuell.com/?p=7235</guid>
		<description><![CDATA[Das kontaktlose Bezahlen wird nach Einsch&#228;tzung der Deutschen Bundesbank in Deutschland immer mehr zur Normalit&#228;t. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-7239" title="Kontaktloses Bezahlen wird in Deutschland immer beliebter" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/kartenzahlung.jpg" alt="Kontaktloses Bezahlen wird in Deutschland immer beliebter" width="150" height="97" />Das kontaktlose Bezahlen wird nach Einsch&auml;tzung der <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7058-gestiegener-ueberschuss-bundesbank-ueberweist-24-milliarden-euro-an-bundesfinanzministerium/" target="_self">Deutschen Bundesbank</a> in Deutschland immer mehr zur Normalit&auml;t. Schon etwa jeder Dritte, der &uuml;ber eine Bezahlkarte mit dieser Funktion verf&uuml;gt, begleicht seine Rechnung an der Supermarktkasse auf diese Weise. Das geht aus einer jetzt ver&ouml;ffentlichten <a href="https://www.bundesbank.de/de/presse/pressenotizen/kontaktloses-bezahlen-wird-normalitaet-822258" target="_blank">Umfrage</a> der Bundesbank hervor. <span id="more-7235"></span>„Damit ist das kontaktlose Bezahlen im Alltag angekommen“, sagte Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz. An der online und telefonisch durchgef&uuml;hrten Erhebung nahmen im Zeitraum zwischen April und Juli 2019 rund 3.100 zuf&auml;llig ausgew&auml;hlte B&uuml;rger teil.</p>
<h3>Nur die H&auml;lfte aller aktuellen Karten hat Kontaktlosfunktion</h3>
<p>„Kontaktlos“ bedeutet, dass der Kunde seine <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7000-girokonto-banken-muessen-ab-november-einmal-jaehrlich-ueber-kosten-informieren/" target="_self">Giro</a>- oder <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/6590-revolving-credit-so-koennen-kreditkarten-zur-schuldenfalle-werden/" target="_self">Kreditkarte</a> nicht mehr in ein entsprechendes Bezahlterminal einschieben muss. Die Daten werden stattdessen verschl&uuml;sselt mit dem Ger&auml;t an der Kasse ausgetauscht, wenn die Karte vor das Leseger&auml;t gehalten oder aufgelegt wird. Bei geringen Betr&auml;gen ist dann nicht einmal mehr die Eingabe der Karten-PIN notwendig. Allerdings sind bisher noch l&auml;ngst nicht alle Bezahlkarten mit der Kontaktlosfunktion ausgestattet. Der Umfrage zufolge besitzen zwar 95 Prozent der Befragten eine Debitkarte wie beispielsweise eine Girocard, von diesen Karten verf&uuml;gten im Erhebungszeitraum aber noch nicht einmal die H&auml;lfte (49 Prozent) &uuml;ber eine Kontaktlosfunktion.</p>
<p>Dies ist jedoch nicht die einzige M&ouml;glichkeit, schnell zu bezahlen. „Auch das <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/1929-mastercard-chef-prognostiziert-handy-als-zahlungsmittel/" target="_self">Bezahlen per Smartphone</a> ist an den Ladenkassen mittlerweile &uuml;blich“, berichtete Balz. Dabei kommen den Angaben zufolge mobile L&ouml;sungen von Sparkassen und Volksbanken h&auml;ufiger zum Einsatz (von ca. elf Prozent der Befragten genutzt), als die Angebote der gro&szlig;en Tech-Konzerne wie Google Pay oder <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/6930-online-bezahldienst-apple-pay-kommt-bis-ende-des-jahres-nach-deutschland/" target="_self">Apple Pay</a> (f&uuml;nf bzw. vier Prozent). Zw&ouml;lf Prozent der Befragten nutzten Payback Pay, was damit noch vor den Angeboten von Banken und Sparkassen die beliebteste Bezahll&ouml;sung darstellt.</p>
<h3>Deutsche zahlen per Rechnung und h&auml;ngen am Bargeld</h3>
<p>Wer im Internet einkauft, zahlt laut der Umfrage am liebsten per Rechnung (69 Prozent) oder <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/6686-einstieg-bei-weltsparen-bietet-paypal-bald-tages-und-festgeldprodukte-an/" target="_self">Paypal</a> (68 Prozent). Auf Platz drei der Onlinezahlverfahren folgt die Lastschrift (59 Prozent), gefolgt von Kreditkartenzahlungen und dem zur schwedischen Klarna-Gruppe geh&ouml;renden Bezahldienst „Sofort&uuml;berweisung“. Schlusslichter hier sind die von den deutschen Banken und Sparkassen geschaffenen Dienste Giropay und <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/5912-paydirekt-deutsche-banken-wollen-mit-neuem-bezahldienst-paypal-konkurrenz-machen/" target="_self">Paydirekt</a> (zehn bzw. acht Prozent).</p>
<p>Insgesamt jedoch h&auml;ngen die Deutschen weiter am <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/6729-bundesbank-umfrage-deutsche-bleiben-dem-bargeld-treu/" target="_self">Bargeld</a>: Noch immer werden 75 Prozent aller Zahlungsvorg&auml;nge hierzulande mit Scheinen oder M&uuml;nzen get&auml;tigt. In L&auml;ndern wie Schweden ist das Verh&auml;ltnis genau umgekehrt: Dort wird nur noch eine Minderheit der Eink&auml;ufe in bar bezahlt. Auch zahlreiche Volkswirte, Banken und der Internationale W&auml;hrungsfonds (IWF) sprechen sich f&uuml;r die Abschaffung des Bargelds aus, um etwa Steuerbetrug effizienter einzud&auml;mmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7235-bundesbank-umfrage-kontaktloses-bezahlen-ist-im-alltag-angekommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GfK-Konsumklimaindex: Deutsche Verbraucher sehen Zukunft mit Sorge</title>
		<link>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7222-gfk-konsumklimaindex-deutsche-verbraucher-sehen-zukunft-mit-sorge/</link>
		<comments>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7222-gfk-konsumklimaindex-deutsche-verbraucher-sehen-zukunft-mit-sorge/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 13:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumklimaindex]]></category>
		<category><![CDATA[Negativzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Reallöhne]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bank-aktuell.com/?p=7222</guid>
		<description><![CDATA[Die Verbraucher in Deutschland bleiben in Kauflaune, auch wenn sich die Stimmung beim Konsumklimaindex etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-7225" title="Die Deutschen wollen lieber konsumieren als sparen" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/shopping-konsumklima.jpg" alt="Die Deutschen wollen lieber konsumieren als sparen" width="150" height="119" />Die Verbraucher in Deutschland bleiben in Kauflaune, auch wenn sich die Stimmung beim Konsumklimaindex etwas eintr&uuml;bt. In seinem monatlich unter rund 2.000 Verbrauchern ermittelten <a href="https://www.gfk.com/de/insights/press-release/verbraucher-bleiben-in-konsumlaune/" target="_blank">Trend</a> prognostiziert der N&uuml;rnberger Marktforscher GfK f&uuml;r den Monat Januar einen R&uuml;ckgang um 0,1 Punkte auf 9,6 Z&auml;hler. Im Vormonat war der Wert hingegen noch um 0,1 Z&auml;hler gestiegen. Als Grund nannten die Marktforscher, dass die Verbraucher <span id="more-7222"></span>durch Handelskonflikte verunsichert seien und sich st&auml;rker vor <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7138-bundesfinanzminister-olaf-scholz-will-negativzinsen-fuer-kleinsparer-verbieten/" target="_self">Negativzinsen</a> f&uuml;rchten.</p>
<h3>Negativzinsen dr&uuml;cken Sparneigung auf Allzeittief</h3>
<p>„Das Sparen als Alternative zum Konsum ist derzeit wenig attraktiv, zumal nun auch Privatanleger bef&uuml;rchten m&uuml;ssen, <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7194-commerzbank-fuehrt-strafzinsen-fuer-privatkunden-ein/" target="_self">Strafzinsen f&uuml;r ihre Geldanlagen</a> bei den Banken zahlen zu m&uuml;ssen“, sagte GfK-Konsumexperte Rolf B&uuml;rkl. Damit steige auch die Neigung der Verbraucher zur T&auml;tigung gr&ouml;&szlig;erer Anschaffungen (+ 2,2 Z&auml;hler auf 52,2 Punkte). F&uuml;r den Handel seien dies „im Jahresendspurt sicherlich gute Nachrichten“, so B&uuml;rkl.</p>
<p>Die Debatte um Negativzinsen habe hingegen die Sparneigung der Deutschen auf ein neues Allzeittief von minus 74 Punkten gedr&uuml;ckt.  Da die Banken inzwischen minus 0,5 Prozent Strafzinsen zahlen m&uuml;ssen, wenn sie Geld bei der Europ&auml;ischen Zentralbank parken, geben viele Kreditinstitute keine Zinsen auf Geldanlagen wie <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/6488-tagesgeld-die-haelfte-der-deutschen-banken-zahlt-keine-zinsen-mehr/" target="_self">Tagesgeld</a> oder das klassische <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/6704-bundesbank-deutsche-sind-reich-wie-nie-und-bevorzugen-weiterhin-risikoarme-geldanlagen/" target="_self">Sparbuch</a> mehr. Zudem verlangen immer mehr Banken Negativzinsen f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Guthaben, bei Neukunden teilweise <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7206-strafzinsen-immer-mehr-banken-schaffen-freibetraege-auf-einlagen-ab/" target="_self">bereits ab dem ersten Euro</a>.</p>
<h3>Reall&ouml;hne stiegen so stark wie zuletzt 2016</h3>
<p>Auch bei der Einkommenserwartung habe die Zinsdebatte durchgeschlagen. Mit 35 Punkten habe dieser Wert zuletzt vor mehr als sechs Jahren so niedrig gelegen. Dies sei jedoch noch immer ein Wert auf „gutem Niveau“, allerdings sei „die Euphorie inzwischen verflogen“, so B&uuml;rkl. Das Niveau der Einkommenserwartung ist vor allem auf die gute Besch&auml;ftigungslage in Deutschland zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Allerdings habe die Dynamik auf dem Arbeitsmarkt in den letzten Monaten stark nachgelassen. Meldungen &uuml;ber teilweise massive Stellenstreichungen wie bei <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7177-konzernumbau-deutsche-bank-will-in-deutschland-9-000-arbeitsplaetze-streichen/" target="_self">Banken</a> und in der Autobranche lie&szlig;en den Einkommensoptimismus schwinden. Gerade die Angst bei exportorientierten Industrien und deren Zuliefern steige sp&uuml;rbar an.</p>
<p>Grund zur Freude gibt es hingegen bei der Entwicklung der Reall&ouml;hne. Die Arbeitnehmer in Deutschland durften sich im Sommer &uuml;ber das gr&ouml;&szlig;te Verdienstplus seit Anfang 2016 freuen. Die inflationsbereinigten Reall&ouml;hne legten im dritten Quartal um 1,9 Prozent binnen Jahresfrist zu, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Am st&auml;rksten stiegen die L&ouml;hne dabei im Verarbeitenden Gewerbe sowie in der Baubranche und im Bereich Erziehung und Unterricht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7222-gfk-konsumklimaindex-deutsche-verbraucher-sehen-zukunft-mit-sorge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Italienische Gro&#223;bank Unicredit streicht 8.000 Stellen &#8211; auch bei der Hypovereinsbank</title>
		<link>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7214-italienische-groszbank-unicredit-streicht-8-000-stellen-auch-bei-der-hypovereinsbank/</link>
		<comments>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7214-italienische-groszbank-unicredit-streicht-8-000-stellen-auch-bei-der-hypovereinsbank/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 15:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Commerzbank]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dividende]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[HypoVereinsbank]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Pierre Mustier]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Unicredit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bank-aktuell.com/?p=7214</guid>
		<description><![CDATA[Die italienische Hypovereinsbank-Mutter Unicredit forciert ihren Sparkurs und will bis 2023 weitere 8.000 Stellen streichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-7217" title="Die italienische Gro&szlig;bank Unicredit will 8.000 Stellen abbauen" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/unicredit.jpg" alt="Die italienische Gro&szlig;bank Unicredit will 8.000 Stellen abbauen" width="150" height="100" />Die italienische Hypovereinsbank-Mutter Unicredit forciert ihren Sparkurs und will bis 2023 weitere 8.000 Stellen streichen. Dabei wird auch Deutschland betroffen sein, wie aus den Pl&auml;nen hervorgeht, die die Bank heute pr&auml;sentierte. Mit den Ma&szlig;nahmen wolle man die Kosten um eine Milliarde Euro dr&uuml;cken, sagte Vorstandschef Jean-Pierre Mustier. <span id="more-7214"></span>Wie viele Stellen bei der <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/5151-steuerbetrug-hypovereinsbank-und-weiteren-banken-unter-verdacht/" target="_self">Hypovereinsbank</a> wegfallen, steht indes noch nicht fest. Der Gro&szlig;teil der anstehenden Streichung wird allerdings auf Italien entfallen.</p>
<h3>Unicredit plant f&uuml;nf Milliarden Euro Gewinn bis 2023</h3>
<p>2016 hatte das Geldhaus wegen Verlusten in Milliardenh&ouml;he mit einem umfassenden Umbau begonnen. Der damals eingesetzte Konzernchef Mustier strich bereits 14.000 Arbeitspl&auml;tze und machte 900 Filialen dicht. Weitere 500 sollen nun folgen. Die Anleger sollen von dem gro&szlig;angelegten Sparkurs profitieren. Unicredit stellte eine h&ouml;here Dividende sowie ein zwei Milliarden Euro schweres Aktien-R&uuml;ckkaufprogramm in Aussicht. Auch bei Branchenexperten st&ouml;&szlig;t das Vorgehen auf Zustimmung. Die geplanten Einsparungen seien h&ouml;her als vorab erwartet, schreib Analyst Benjie Creelan-Sandford von der Bank Jeffries. In Deutschland wollen Unicredit in K&uuml;rze Gespr&auml;che mit Arbeitnehmervertretern aufnehmen, sagte ein Bank-Sprecher. Auf die Hypovereinsbank entfielen zum Halbjahr rund 12.000 der konzernweit gut 80.000 Arbeitspl&auml;tze.</p>
<p>Der Gewinn der Bank soll in den n&auml;chsten vier Jahren laut einem Strategieplan mit dem Namen „<a href="https://www.unicreditgroup.eu/en/press-media/press-releases-price-sensitive/2019/team23.html" target="_blank">Team 23</a>“ auf f&uuml;nf Milliarden Euro steigen. F&uuml;r dieses Jahr erwarten Branchenkenner bereits einen &Uuml;berschuss in H&ouml;he von 4,7 Milliarden Euro. Wachsen will Unicredit dabei aus eigener Kraft. „Es wird keine gro&szlig;en Fusionen oder &Uuml;bernahmen geben, das steht fest“, sagte Mustier in einer Telefonkonferenz. Lediglich kleinere, erg&auml;nzende Zuk&auml;ufe in Zentral- und Osteuropa seien m&ouml;glich. Unicredit wurde in der Vergangenheit unter anderem ein <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7067-unicredit-bereitet-offenbar-uebernahmeangebot-fuer-commerzbank-vor/" target="_self">Interesse an der Commerzbank</a> nachgesagt. 2005 hatte man die deutsche Hypovereinsbank &uuml;bernommen. Es war die bis dato gr&ouml;&szlig;te Bankenfusion innerhalb Europas. Neben den Kosteneinsparungen durch Entlassungen plant das Geldhaus aber auch h&ouml;here Investitionen in die Digitalisierung. So sollen die Ausgaben f&uuml;r neue IT-Systeme, Cyber-Sicherheit und Instandhaltung um 17 Prozent erh&ouml;ht werden. Auch die <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7124-deutsche-bank-mit-ueber-31-millionen-euro-verlust-wegen-konzernumbau/" target="_self">Deutsche Bank</a> steigert in Zeiten des laufenden Konzernumbaus ihre IT-Ausgaben, w&auml;hrend sie gleichzeitig weltweit <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7177-konzernumbau-deutsche-bank-will-in-deutschland-9-000-arbeitsplaetze-streichen/" target="_self">18.000 Stellen abbaut</a>.</p>
<h3>Banken bauten allein 2019 schon 73.000 Stellen ab</h3>
<p>Mit den 8.000 Arbeitspl&auml;tzen, die bei der Unicredit wegfallen sollen, haben Banken nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg weltweit in diesem Jahr bereits mehr als 73.000 Stellen gestrichen. Davon entfallen fast 90 Prozent auf europ&auml;ische Geldh&auml;user. Besonders von diesen Ma&szlig;nahmen betroffen ist Deutschland als der am st&auml;rksten fragmentierte gro&szlig;e Finanzplatz in Europa. Auch die <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7130-commerzbank-mit-schwachen-zahlen-firmenkundengeschaeft-bricht-ein/" target="_self">Commerzbank</a> plant den Abbau von weiteren 4.300 Jobs.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7214-italienische-groszbank-unicredit-streicht-8-000-stellen-auch-bei-der-hypovereinsbank/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Strafzinsen: Immer mehr Banken schaffen Freibetr&#228;ge auf Einlagen ab</title>
		<link>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7206-strafzinsen-immer-mehr-banken-schaffen-freibetraege-auf-einlagen-ab/</link>
		<comments>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7206-strafzinsen-immer-mehr-banken-schaffen-freibetraege-auf-einlagen-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 15:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Commerzbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenkunden]]></category>
		<category><![CDATA[Freibetrag]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Negative Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Strafzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Volks- und Raiffeisenbank Fürstenfeldbruck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bank-aktuell.com/?p=7206</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem gestern die Volks- und Raiffeisenbank im oberbayerischen F&#252;rstenfeldbruck f&#252;r Schlagzeilen sorgte, weil sie seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-7207" title="Immer mehr Banken f&uuml;r Strafzinsen auch f&uuml;r Privatkunden ein" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/sparschwein.jpg" alt="Immer mehr Banken f&uuml;r Strafzinsen auch f&uuml;r Privatkunden ein" width="150" height="110" />Nachdem gestern die Volks- und Raiffeisenbank im oberbayerischen F&uuml;rstenfeldbruck f&uuml;r Schlagzeilen sorgte, weil sie seit 1. Oktober <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7138-bundesfinanzminister-olaf-scholz-will-negativzinsen-fuer-kleinsparer-verbieten/" target="_self">Negativzinsen</a> ab dem ersten Euro auf Tagesgeldkonten neuer Privatkunden erhebt, berechnet nun auch die <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7194-commerzbank-fuehrt-strafzinsen-fuer-privatkunden-ein/" target="_self">Commerzbank</a> einigen Unternehmenskunden Strafzinsen ohne Freibetrag. Die Informationen des „Handelsblatt“ ist von der Ma&szlig;nahme <span id="more-7206"></span>allerdings bislang nur eine &uuml;berschaubare Zahl der 70.000 Commerzbank-Firmenkunden betroffen.</p>
<h3>Schon mehr als 150 deutsche Banken erheben Strafzinsen</h3>
<p>So soll es sich meist um Kunden handeln, die auf ihrem Commerzbank-Konto viel Geld geparkt haben, mit denen das Frankfurter Geldinstitut aber ansonsten kaum Gesch&auml;fte macht. Einem namentlich nicht genannten Unternehmen soll ein Strafzins von 0,5 Prozent auf alle Sichteinlagen angesetzt worden sein. Den Freibetrag von bis dato einer Million Euro habe die Bank ersatzlos gestrichen. Auch bei privaten Kunden mit gro&szlig;en Verm&ouml;gen sollen die Freibetr&auml;ge bereits wackeln. „Bei Firmenkunden, gro&szlig;en Konzernen, institutionellen Kunden und Kunden des &ouml;ffentlichen Sektors, die hohe Guthaben als Einlagen bei uns parken, haben wir seit Beginn der Negativzinsen sukzessive eine individuelle Guthabengeb&uuml;hr f&uuml;r die &uuml;bersch&uuml;ssige Liquidit&auml;t vereinbart“, sagte ein Sprecher der Bank. Auch die erneute <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/7185-europaeische-zentralbank-laesst-zinsen-zum-abschied-von-mario-draghi-unveraendert/" target="_self">Zinssenkung der EZB</a> werde man daher grunds&auml;tzlich an die Firmenkunden weitergeben.</p>
<p>Auch die Volks- und Raiffeisenbank F&uuml;rstenfeldbruck hatte gestern mitgeteilt, dass der von ihr erhobene Strafzinssatz f&uuml;r Neukunden bei 0,5 Prozent liegt. Diese Ma&szlig;nahme diene in erster Linie dem <a href="https://www.vrbank-ffb.de/wir-fuer-sie/ueber-uns/negativzinsen.html" target="_blank">Schutz der Altkunden vor Negativzinsen</a>. Grunds&auml;tzlich steigt die Zahl der Banken und Sparkassen, die Strafzinsen an Privat- und/oder Gesch&auml;ftskunden weitergeben, kontinuierlich an. Wie das Verbraucherportal biallo.de ermittelte, ist dies aktuell schon bei mehr als 150 deutschen Geldinstituten der Fall. 52 davon erheben ein sogenanntes Verwahrentgelt im Privatkundenbereich. Dabei gilt jedoch in der Regel ein bestimmter Freibetrag, zum Beispiel in H&ouml;he von 100.000 Euro. Trotzdem rechnet J&uuml;rgen Gros, Pr&auml;sident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB) damit, dass weitere Banken dem Beispiel der F&uuml;rstenfeldbrucker folgen werden. „Faktisch geht es darum, gegen&uuml;ber Neukunden ein Signal zu setzen, deren Einlagen Kosten verursachen w&uuml;rden“, so Gros. So schreckten die Institute Kunden ab, die nur zu ihnen kommen, weil sie woanders diese Zinsen schon zahlen m&uuml;ssten.</p>
<h3>Banken k&auml;mpfen mit unattraktiven Anlagem&ouml;glichkeiten</h3>
<p>Gerade Volks- und Raiffeisenbanken verzeichneten in den vergangenen Jahren ein gro&szlig;es Einlagenwachstum. Wenn sie dieses nicht in Krediten nicht wieder ausgeben k&ouml;nne, m&uuml;sse die Bank das Geld anlegen, sagte Gros. Die derzeitigen Einlagem&ouml;glichkeiten seien jedoch alle negativ – ob <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/6983-ezb-praesident-draghi-erwartet-steigende-inflation-wende-zu-strafferer-geldpolitik/" target="_self">Staatsanleihen</a>, Unternehmensanleihen oder Einlagen bei der Europ&auml;ischen Zentralbank. Man habe so als Bank „lediglich die Wahl zwischen negativen Rentierlichkeiten“. Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) r&auml;t Kunden daher, sich bei ihrer Hausbank individuell beraten zu lassen und je nach Situation und Risikoeignung auch alternative Anlageformen wie Fonds in Betracht zu ziehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bank-aktuell.com.84-19-26-59.server104.totalserver.de/news/7206-strafzinsen-immer-mehr-banken-schaffen-freibetraege-auf-einlagen-ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
